Der Wahlkampf zu den Kommunalwahlen am 15. März befindet sich auf der Zielgeraden. Unserem Bürgermeister-Kandidat Günter Scherzl und den FWG-Listenkandidaten/-innen ist wichtig:

  • Wir von der FWG stehen für eine Kommunalpolitik ohne große Worthülsen und Partei-Ideologie – es geht nur um gute Sachpolitik für Poing, und das bei uns seit 1966.

  • Wir brauchen eine Verkehrspolitik mit konkret umsetzbaren Vorschlägen. Undurchdachte Schnelllösungen wie der gegen unsere Stimmen eingeführte Expressbus zur Messestadt Ost belasten nach den vorgelegten Zahlen nicht nur den Gemeindehaushalt, sondern auch die Umwelt.

  • In der Umweltpolitik benötigen wir ein bekennendes JA zu Lösungen und Entscheidungen, auch wenn es der Gemeinde Geld kostet. Eine „Klimaschutzregion“ auszurufen, aber dann nicht bereit sein zu konkretem Handeln zu sein wie z.B. bei unseren Flächensparvorschlägen bei der Erweiterung des Sportgeländes, entspricht nicht der sachbezogenen FWG-Politik.

  • Wir stehen für klare Vorschläge: Z.B. der Einführung eines hauptamtlichen Wirtschaftsförderers, konkrete Projekte wie das Theatron für die Jugend im „Lerchenwinkel“ oder das Konzept der Fahrradstrassen in Poing-Süd.

  • Unsere Leitmotive und Ziele für die Zukunft Poing sind:

  1. Erhöhung der Ortsattraktivität und Lebensqualität, vor allem durch

  • Ansiedelung von Kleinen / Mittleren Unternehmen und Handwerkern sowie das Angebot eines Gewerbehofes mit Co-Working-Areas

  • Ausbau von Freizeitangeboten, insbesondere für die Jugend

  • Sicherstellung von Betreuung und Pflege und für Senioren

  1. Ausbau der Mobilitäts-Infrastruktur

  2. Umsetzung der Energiewende in der Praxis.

Bitte unterstützen Sie weiter unseren Weg der sachorientieren Gemeindepolitik: Gehen Sie zur Wahl oder machen Sie von der Briefwahl Gebrauch – wir bitten herzlich um Ihre Stimmen für die FWG Poing. Vielen Dank!

PS, noch ein wichtiger Hinweis:

Im Falle einer erfolgreichen Doppelkandidatur als erster Bürgermeister und als Gemeinderatsmitglied wird der zum ersten Bürgermeister Gewählte nicht Gemeinderats-mitglied. Dann rückt eine Bewerberin/ein Bewerber seines Wahlvorschlags als sogenannter Listennachfolger, entsprechend der errechneten Sitzverteilung, in den Gemeinderat nach (Quelle: https://www.poing.de/rathaus-politik/kommunalwahlen-2020.html).

Somit gehen in keinem Fall Ihre Stimmen für die Gemeinderatswahl „verloren“!