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Liebe Poingerinnen und Poinger,

in dieser Woche hat das neue Schuljahr begonnen, Gott sei Dank wieder im Präsenzunterricht.

Liebe Verkehrsteilnehmer, bitte denken Sie nun wieder verstärkt an die gerade ganz jungen Schülerinnen und Schüler, die sich auf dem für sie neuen Schulweg erst vertraut machen müssen und oftmals die Gefahren im Straßenverkehr noch nicht richtig einschätzen können! An dieser Stelle auch herzlichen Dank an alle unsere ehrenamtlich tätigen Schulweghelferinnen und -helfer für ihren wichtigen Dienst sowie dem Baubetriebshof für das Anbringen von Planen mit Warnhinweisen zum achtsamen Fahren.

Herzlichen Dank an alle Verkehrsteilnehmer/innen fürs Aufpassen!

Liebe Poingerinnen und Poinger,

am kommenden Dienstag, den 14. September, beginnt das neue Schuljahr, Gott sei Dank wieder im Präsenzunterricht.

Liebe Verkehrsteilnehmer, bitte denken Sie nun wieder verstärkt an die gerade ganz jungen Schülerinnen und Schüler, die sich auf dem für sie neuen Schulweg erst vertraut machen müssen und oftmals die Gefahren im Straßenverkehr noch nicht richtig einschätzen können! An dieser Stelle auch herzlichen Dank an alle unsere ehrenamtlich tätigen Schulweghelferinnen und -helfer für ihren wichtigen Dienst.

Allen Schülerinnen und Schülern, besonders den ABC-Schützen, wünschen wir von der FWG einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt und das neue Schuljahr – sicherlich unter allgemein immer noch schwierigen Umständen.

Erster Bürgermeister Stark informierte uns im Gemeinderat letzte Woche, dass aufgrund von Finanzierungsproblemen des Landkreises – als Sachaufwandsträger – mit der Realisierung des Poinger Gymnasiums nicht wie geplant im Jahr 2024 zu rechnen ist. Wir setzen uns weiter ohne Wenn und Aber für das Gymnasium ein; mittel- und langfristig ist auch eine FOS / BOS, z.B. als „Zweigschule“ der FOS / BOS Erding, für den Schulstandort Poing sehr wichtig.

Liebe Poingerinnen und Poinger,

in der letzten Gemeinderatssitzung wurde unser Antrag zur Verbesserung des inner- und überörtlichen Radverkehrs einstimmig angenommen. Des Weiteren wurde von Hr. Bergmann (Planungsgesellschaft „Stand-Land-Verkehr“) das Radverkehrskonzept für Poing vorgestellt und die Schwachstellen für Radfahrende in Poing aufgezeigt und klassifiziert. Dabei wurden auch die für uns wichtigen Themen wie z. B. Querungshilfen in Angelbrechting und Poing-Süd identifiziert. Auf Basis dieser Daten sollen nun, wie auch in unserem Antrag dargestellt, sukzessive Verbesserungen definiert und zeitlich priorisiert werden. Wir erwarten dazu den „Startschuss“ in einer der nächsten Sitzungen. Weiterlesen

Liebe Poingerinnen und Poinger,

in der Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses hat Frau Angelika Hitzlsperger (stv. Geschäftsleiterin und verantwortlich u. a. für die IT) den aktuellen Stand der Digitalisierung an den gemeindlichen Schulen (Grundschule Karl-Sittler-Straße, Grund- und Mittelschule Anni-Pickert, Grundschule Am Bergfeld) vorgestellt. Dazu sind folgende Kennzahlen interessant:

Anzahl der Arbeitsplatz-Endgeräte (PC, Tablet, etc.)

ca. 245

Kosten für IT in 2019

93.000 EUR

Kostensteigerung IT pro Jahr

ca. 10%

Betreuung der IT (Personal)

ca. 1,25 Vollzeitstellen

bereits bewilligte Förderanträge für IT

ca. 140.000 EUR

Darüber hinaus haben die drei anwesenden Schulleiterinnen (Frau Heigl, Frau Guerin, Frau Schaffer) aus dem aktuellen Corona-Schulalltag berichtet. Wichtig und entscheidend nach den Schulschließungen im März, war der schnelle direkte Kontakt zu den Schülern und Eltern mit Hilfe von Email aber auch von neuen oder z. T. vorab installierten Programmen (z.B. Schulmanager, Microsoft Teams, etc.).

Dabei hat sich jedoch gezeigt, dass auch für manche Lehrkräfte die Nutzung von Tablet & Co. erst noch erlernt werden muss. Vor allem die pädagogische Betreuung, also die richtige Verwendung der IT für die Lehre ist entscheidend und kann von der Gemeinde nicht unterstützt werden. Dazu haben in jeder Schule sog. Systembetreuer neben ihrer täglichen Arbeit Zeit, das Kollegium zu unterstützen, so dass die Vorteile der zur Verfügung stehenden Technologie bestmöglich genutzt werden.

Im Idealfall sorgt also die Gemeinde für die Verfügbarkeit und Funktion der IT, die Schulen für die pädagogische Verwendung zum Vorteil der Schüler.

Sorgen macht der Gemeinde die aktuell ungeklärte Ersatzbeschaffung der jetzt investierten IT-Geräte. Wird die Neuanschaffung aktuell sehr gut gefördert, bleibt jedoch das Problem, dass in ca. 5 Jahren etwa 550.000 EUR für neue Geräte notwendig werden; hier fehlt noch ein schlüssiges Konzept des Freistaates.

In den Berichten wurde deutlich, dass unsere Schulen sehr gut untereinander als auch mit der Gemeinde kooperieren und sehr gut unterstützt werden; die Schulleiterinnen haben dies übereinstimmend bestätigt.

Ich möchte mich ausdrücklich bei Frau Hitzlsperger und ihrem Team, aber auch besonders bei allen Lehrkräften bedanken. Ich denke, dass die finanzielle und personelle Unterstützung unserer Schulen auch bei zukünftig „angespannten“ Haushalten priorisiert werden muss.

 

Podiumsdiskussion „Schulstandort Poing – fit für die Zukunft?“
mit Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo
Mittwoch, 13. November 2019, 19.00 Uhr
Wirtshaus zur Poinger Einkehr, Plieninger Str. 22

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In der Ausgabe des Nachrichtenblattes (KW 8 / 2018) gab es wieder einmal einen Klassiker aus dem Bereich Öffentlichkeitsarbeit der FDP.

Einfaches Rezept: Man nimmt nach Wochen ein bereits abgeschlossenes Thema auf, beklagt sich über eine damals „unsachliche“ Argumentation (oder hat man das vielleicht bloß von den Grünen abgeschrieben) und verurteilt die mehrheitliche Entscheidung des übermächtigen Gemeinderats gegen den wackeren Kämpfer aus den eigenen Reihen – und ab damit ins Gemeindeblatt. Weiterlesen

In der Gemeinderatssitzung vom 18.01. Stellte die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen den Antrag:  „Die Gemeinde Poing möge die Realisierung des geplanten Gymnasiums auf dem Volksfestgelände Am Hanselbrunn (anstatt im Neubaugebiet W7) überprüfen und die notwendigen Voraussetzungen dafür schaffen“. Weiterlesen